„Zuckerschock“ und diverse Fragen – Rezension zu „Frag nicht nach Liebe“

(werbung)

Ihr Menschen da draußen,
lebt ihr noch, oder seid ihr schon geschmolzen? Ich hoffe, ihr lebt noch. xD Inzwischen ist es ja auch ein bisschen kühler geworden. 😀

Es gibt ja viele Leute, die im Sommer gern leichte Bücher lesen – um nicht so viel zu denken? Vielleicht… Wenn ihr andere Gründe habt, schreibt sie mir mal! 😉
Wie dem auch sei: Wenn ihr zu diesen Menschen gehört und auch gern Jugendbücher lest, hätte ich da möglicherweise eine Empfehlung für euch… 😉

Annie Laine hat am 29. Mai ihr erstes Selfpublishing-Buch herausgebracht: „Frag nicht nach Liebe“. In dieser Geschichte geht es um Emilia und Ethan, die einander nicht ausstehen können, sich dann aber gemeinsam mit den „36 Fragen zum Verlieben“ beschäftigen müssen… Wie das wohl endet? Das könnt ihr nur beim Lesen rausfinden…

Ihr findet das Buch für 3,99€ als eBook und 12,99€ als Taschenbuch bei Amazon. 😉

Der Vollständigkeit halber hier einmal der ganze Klappentext:

Musterschülerin Emilia kann es nicht glauben: Frag nicht nach Liebe von [Laine, Annie]Ausgerechnet Ethan ist ihr Partner in einem wichtigen Schulprojekt! Der Mädchenschwarm hat nicht nur ein verdammt loses Mundwerk, er ist auch ihr erklärter Erzfeind. Um ihre Chancen auf den Platz an ihrer Traumuniversität Stanford zu retten, wagt sie das vorgeschriebene Experiment. Mit nur 36 Fragen sollen sie sich ineinander verlieben können. Emilia ist sich sicher – eher friert die Hölle zu, als dass sie Ethans schiefem Grinsen und seinen grünen Augen verfällt. Doch mit jeder weiteren Antwort wird ihre Feindschaft auf die Probe gestellt …


Wie schon gesagt, ist „Frag nicht nach Liebe“ eine wirklich süße, leichte Geschichte, sodass ich sie an einem Abend beendet habe. Es liest sich ziemlich flüssig, aber an manchen Stellen musste ich dann doch mal auf die Prozentanzeige linsen, wie viel ich noch zu lesen habe.
Mir fehlte an manchen Stellen wirklich ein bisschen der Tiefgang, aber ich habe gefühlt schon so lange kein „richtiges“ Jugendbuch gelesen, sodass ich das quasi fast gar nicht mehr beurteilen kann. xD

Annie Laine hat wirklich alle Figuren mit Liebe gestaltet, jede Figur war irgendwie wichtig und hatte ihre Eigenarten, aber irgendwie fand ich sie nicht ganz so liebenswert und toll, wie es wahrscheinlich beabsichtigt war… Ich weiß auch nicht, wieso… :/

Alles in allem würde ich aber schon sagen, dass dieses Buch wirklich toll ist, vor allem, wenn man etwas sucht, das nicht so tiefgründig und schwer ist, denn Schwere sucht man hier eigentlich fast vergeblich. ;p
Wenn ich müsste, würde ich irgendwas zwischen 3 und 4 Sternen sagen. =)

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