Sommer, Sonne, Hawaii – Rezension zu „Mad Crush – Striders Secret“

Hallo ihr Lieben,
in letzter Zeit ist so viel los, dass ich den Blog ziemlich vernachlässige… Dafür bin ich bei Instagram umso aktiver. 😛 Ich möchte aber spätestens in den Osterferien mal wieder einen Artikel schreiben, mal sehen, auf was für Ideen ich so komme. 😀

Bis dahin habe ich aber mal wieder eine Rezi für euch, und zwar zu „Mad Crush – Strider’s Secret“ von Ava Innings. Die liebe Ava hatte bei Facebook unter einem Post gefragt, ob es nicht Blogger gäbe, die Lust hätten, sie und ihr aktuelles Buch „Mad Crush“ etwas zu unterstützen. Ich habe ihr daraufhin geschrieben und wir haben gemeinsam überlegt, ein Charakterquiz für euch zu machen.
Das war im Januar.
Jetzt haben wir März – es wird also Zeit, mal damit anzufangen. Aber damit ihr überhaupt wisst, welche Charaktere überhaupt zur Wahl stehen, möchte ich euch heute das Buch erstmal vorstellen.

„Mad Crush – Strider’s Secret“ erschien am 14. Februar 2019 und ist als eBook für 3,99€, als Taschenbuch für 14,99€ und als gebundenes Buch für 19,99€ erhältlich. Und hier habe ich einmal den Klappentext für euch:

mad crushDie Journalistin Patricia hat auf schmerzliche Weise erfahren, dass im Leben eines Profi-Surfers nur zwei Dinge zählen: schneller Sex und perfekte Wellen. Als Strider Sinclair, den sie als großmäuligen Bad Boy in Erinnerung hat, ihr in einer Notlage überraschend hilft, geraten ihre Vorurteile ins Wanken. Allem Anschein nach hat er sich grundlegend geändert.
Während der Surf-Star dabei ist, Patricias Herz im Sturm zu erobern, spielt er allerdings nicht mit offenen Karten. Er verbirgt ein Geheimnis, das alles zerstören könnte, was ihm wichtig ist – einschließlich Patricias Gefühlen für ihn.

Man liest es schon ein wenig: Es ist eher eine sommerliche Geschichte, zwar nicht direkt leicht, aber besonders tiefgreifend-emotional klingt es nicht wirklich.

Ich habe das Buch innerhalb von ein paar Stunden durchgelesen, aber so wirklich ganz überzeugen konnte es mich nicht – vielleicht, weil ich mit einer anderen Erwartung an das Buch herangegangen bin. Es ist sehr gut für zwischendurch, versprüht ein sommerliches, warmes Feeling, aber es ist auch nicht unbedingt extrem emotional.
Es gab schon Bücher, die waren (definitiv!) schlechter, doch ganz gepackt hat mich „Strider’s Secret“ nicht. Ganz genau kann ich gar nicht sagen, woran das liegt, wahrscheinlich trifft es meinen Geschmack einfach nicht.
Zum Ende hin blieben mir ein paar offene Fragen, was ein bisschen schade ist. Das fiel mir auf, nachdem ich die Geschichte ein paar Stunden hab sacken lassen, aber dann finde ich meist noch einiges, was mich stört.

Was den Schreibstil angeht: Es gab einiges, was mich daran gestört hat, so beispielsweise Formulierungen wie „Durch die Laken pflügen“ – die haben mich irgendwie abgeschreckt und nicht wirklich dafür gesorgt, dass mir das Lesen mehr Spaß gemacht hat. Aber an anderen Stellen war der Schreibstil ganz „normal“, also nicht ganz so schräg.
Was mich aber dann doch ziemlich beim Lesen gestört hat, war die Formatierung. Das Buch ist fast durchgehend fett gedruckt, das hat man ja nicht in allen Büchern, dementsprechend ungewohnt war es.

Aber ganz ehrlich: Wenn man ein Buch sucht, um an einem regnerischen Tag ein bisschen Sonne zu bekommen, hat man mit „Strider’s Secret“ genau das richtige Buch. Ich hätte mit ein wenig mehr Tiefgang gerechnet, aber dafür bekommt man in Buchseiten konservierte Sonnenstrahlen – ein guter Kompromiss, würde ich sagen. 🙂

 

Bei dem Buch handelt es sich um ein Rezensionsexemplar, das beeinflusst meine Meinung aber in keinster Weise.

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