Come to the dark side – Rezension zu „Catching Beauty – Du gehörst mir“

Hallo ihr Lieben,
heute wird es keinen Wochenrückblick geben, ich habe einfach gemerkt, dass kaum jemand die Rückblicke liest, deshalb ist das für mich einfach zu viel Arbeit.
Aaaaber, dafür habe ich etwas anderes für euch:
Eine Rezension zu „Catching Beauty – Du gehörst mir“ von Jane S. Wonda. Das Buch ist als eBook und Taschenbuch erhältlich, als eBook kostet es 0,99€, als Taschenbuch 11,99€. Es hat 306 Seiten und ich muss sagen, diese 306 Seiten sind nciht schlecht!

Bevor ich euch meinen Senf dazugebe, hier mal der Klappentext für euch:


 

CATCHING BEAUTY: du gehörst mir von [Wonda, J. S.]Lass uns eine Sache klarstellen:
Ich bin nicht dein Retter.
Ich bin nicht dein Freund.
Wir sind nicht die Guten.
Und du wirst mir nicht entkommen.

AMBER
Ich hätte niemals zusagen sollen, meinen Chef auf seine Geschäftsreise zu begleiten. Denn als er am Flughafen nicht auftaucht, weiß ich noch nicht, dass ich kurz darauf von einer ausweglosen Situation in die nächste geraten werde. Ich habe geglaubt, diese Dinge geschähen nur im Film. Und wenn doch im wahren Leben, dann auf jeden Fall nicht mir. Ich habe gehofft, dass mich wenigstens der Fremde rettet, den ich kurz zuvor in einer Bar kennengelernt habe. Ich habe verdammt falsch gelegen.

Für mich gibt es kein Entkommen.
Ich bin seine Gefangene.
Ich nähere mich meinem Untergang.
Und genieße es total.


Ihr habt es vermutlich am Klappentext schon gemerkt: Es handelt sich bei dem Buch um Dark Romance, ein Genre, was ich bisher kaum gelesen habe. Ja, ich habe vor ewigen Zeiten mal „Dark Prince“ (auch von J.S. Wonda) gelesen, aber das war’s dann auch schon. Aber weil ich Jane schon eine Weile bei Instagram und Facebook folge und dann eben vor ein paar Wochen dieses Buch erschienen ist, dachte ich mir „das probier ich einfach mal aus“. Und dafpr, dass ich dachte, dass das so gar nichts für mich ist, hat es mir erstaunlich gut gefallen! Es wird auf keinen Fall ein Jahreshighlight oder so (sowas habe ich gar nicht xD), dafür habe ich einfach nicht genug Plus-Punkte gegenüber den negativen Aspekten, aber ich denke schon, dass ich in der nächsten zeit mal wieder Dark Romance lesen werde.

So, jetzt mal Butter bei die Fische. 😛 Das Buch wurde sowohl bei Instagram, als auch bei Facebook total gehyped, ich persönlich sehe es aber nicht unbedingt als mega-hammer-super-duper-total-geil an, was auch daran liegen mag, dass ich eben noch nicht viel Erfahrung mit Dark Romance habe.
Für mich war die Handlung teilweise sehr überdramatisch, während an anderer Stelle ein bisschen Action fehlte. In einer anderen Rezension von einer Bookstagrammerin habe ich gelesen, dass das Buch quasi nur Extremen kennt, entweder es ist total spannend, oder aber total unspannend. In einem gewissen Rahmen kann ich ihr da zustimmen, auch wenn ich nur an einem Punkt kurz das Gefühl hatte, nicht unbedingt weiterlesen zu müssen, aber ich habe es trotzdem getan – und das Buch dazu noch innerhalb von ungefähr 16 Stunden durchgelesen (okay, das ist bei mir normal… *lach*).

So, kommen wir mal zu Amber. Amber ist… Tja… Sie ist eine sehr interessante Figur, ziemlich naiv und nicht immer nachvollziehbar. Sie sagt allerdings selbst, dass sie naiv ist, also lassen wir das mal außen vor. Ich konnte nicht immer verstehen, wieso Amber dies oder jenes getan hat, aber eine Freundin von mir hat mir am Freitag klargemacht, dass man nicht immer alles verstehen kann.
Dark Romance ist vermutlich kein Genre, in dem ich sagen würde: „Oh, so einen Typen hätte ich auch gerne!“, aber es ist mal was anderes, auch wenn ich mit dieser Art von Typen bisher nichts anfangen kann.

Ach ja, vielleicht sollte ich auch noch erzählen, was ich gut fand… Ich kann das gar nicht genau benennen, aber irgendwie ist die Hintergrundidee echt gelungen und es geht um ein Thema, über das ich so noch nie gelesen habe.

Mein Fazit: Auch wenn „Catching Beauty“ einige Kritikpunkte aufweist, kann ich nicht sagen, dass es ein schlechter Einstieg ins Dark Romance-Genre ist. Interessanter Plot, einige spannende Szenen, naive Protagonistin – Was will man mehr? 😛

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